Durchgelesen: Im Zeichen des Adlers

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Klappentext:

Kaiser Claudius gewährt seinem siebzehnjährigen Leibsklaven Cato die lang ersehnte Freiheit. Im Gegenzug muss sich der junge Mann zu zwanzig Jahren Dienst in der römischen Armee verpflichten. Kurz darauf befiehlt der Imperator das gefährlichste aller militärischen Abenteuer, an dem einst sogar Cäsar scheiterte: die Eroberung Britanniens. Auf diesem Feldzug muss Cato sich aber nicht nur im Kampf gegen blutrünstige Barbaren bewähren – der Kaiser befiehlt ihm zudem, eine tödliche Verschwörung unter den Offizieren zu zerschlagen …

 

Neben Fantasy und Science Fiction lese ich ja auch sehr gerne historische Romane. Den Autor dieses Buchs, Simon Scarrow, kenne ich bereits aus einem anderen historischen Roman, daher betrete ich vom Schreibstil kein Neuland.

Jetzt muss ich allerdings sagen, dass ich kein so großer Römer-Fan bin. Meistens halte ich es dann doch eher mit den Germanen, Ägyptern oder Karthago. Als Kind war das anders, inzwischen bin ich halt kein so großer Freund des Volkes der Stadt im Tiber mehr. Fragt mich nicht warum, es ist so.

Trotzdem finde ich aber den Britannien Feldzug sehr interessant und daher habe ich mir einfach mal das Buch gegriffen. Zumal es der Beginn einer Reihe ist und ich mag Serien halt auch sehr gerne. Hier hat der Autor halt Zeit Dinge vorzubereiten und in die Tat umzusetzen.

Bei dem Lesen bin ich allerdings auf ein mir bekanntes Problem mit Herrn Scarrow gestoßen. Die Geschichte ist interessant und auch halbwegs abwechslungsreich, aber irgendwie will der Funke bei mir nicht überspringen. Es fehlt so ein wenig der letzte kleine… Sprung dafür um mich wirklich in den Bann zu ziehen.

Das hatte ich bei dem anderen Buch von Simon Scarrow ebenfalls. Auch dort fand ich die Geschichte gut und sehr interessant, aber ich konnte das Buch ohne Probleme zur Seite legen. Dieses Gefühl des „ich muss aber noch eine Seite lesen“ bleibt bei mir irgendwie leider aus.

Auch wenn es zwischen Simon Scarrow und mir nicht ganz zu passen scheint, ich kann jedem interessiert Leser Im Zeichen des Adlers trotzdem empfehlen. Den zweiten Band werde ich mir bei Zeiten bestimmt noch holen und lesen. Eins hat das Buch auf jeden Fall geschafft. Ich habe Lust auf Steinhagel bekommen, vielleicht ja sogar mit den Römern

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Über stefan36

Hat zu viel Zeug rumliegen
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