Mad Max – Fury Road

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Klappentext:

„Mad Max kann seine wilde Vergangenheit nicht vergessen und beschließt, dass er allein die besten Überlebenschancen hat. Dennoch gerät er in der Wüste an eine Gruppe Flüchtlinge in einem Kampfwagen – am Steuer sitzt die elitäre Herrscherin Furiosa. Die Gruppe ist aus der Zitadelle des Tyrannen Immortan Joe entkommen, dem etwas Unersetzliches gestohlen wurde. Also setzt der wütende Warlord seine Banden in Marsch, um die Rebellen zu verfolgen – ein temporeicher Straßenkrieg beginnt.“

 

Ich bin ja nicht so der Aktuellste, was Filme angeht. Ins Kino komme ich selten und auch zum Filme gucken schaffe ich es kaum, jetzt wo der Nachwuchs da ist. Vor allem Filme mit etwas mehr „Knalleffekt“ bekomme ich eher selten gesehen.

Ich bin ja ein großer Mad Max Fan. Zum einen liegt das an Mel Gibson, der früher lange einer meiner Lieblingsschauspieler war, zum anderen hat mich einfach die Story interessiert. Ihr wisst ja, Wikinger- und Endzeit-Themen sind irgendwie meins.

Also gucke ich voller Erwartung diesen Film und… will nicht wirklich Spoilern. Aber eins weiß ich recht schnell, nämlich das ich so recht gar nichts weiß.

Ich weiß immer wieder nicht, ob ich mich nun ekeln soll, oder es eine genial umgesetzt Idee ist. Ist die Handlung wirklich so flach, oder täuschen die vielen Special Effects über etwas höheres hinweg. Oder ist der Film wirklich so stumpf, oder steckt mehr dahinter.

Zugegeben, ich erwarte keine philosophischen Einlagen bei einem Film wie Mad Max aber an der einen Stelle ein Augenzwinkern oder einen dummen Spruch, das hätte ich mir dann doch gewünscht. Irgendwie dominiert hier halt nur die Action, die mir schon zu gefallen weiß aber dann doch irgendwie nicht genug ist.

Aber vor allem, was soll das mit dem Gitarristen die ganze Zeit? Ich meine fanatisch sein hin oder her, aber das finde ich dann doch etwas zu….. bekloppt. Und das bringt mich dann wieder zurück zum Thema, ich weiß nicht ob ich den Film mögen oder nicht mögen soll…

Ihr merkt, ich habe wirklich Probleme mit Mad Max – Fury Road. 2 Stunden durch die Wüste zu böllern und zig Fahrzeuge zu demolieren, ist mir dann doch irgendwie zu wenig. Andererseits ist die Action schon cool irgendwie. Ich will den Film mögen aber tue es irgendwie dann doch nicht und irgendwie will ich ihn nicht mögen, aber das gelingt auch nicht.

Und so bleibe ich dabei, ich weiß, dass ich nichts weiß….

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Über stefan36

Hat zu viel Zeug rumliegen
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2 Antworten zu Mad Max – Fury Road

  1. P. schreibt:

    Es freut mich, dass ich nicht alleine bin! 🙂 Mir geht es ähnlich und ich staune nach wie vor über die überbordenen positiven Kritiken zu „Fury Road“. Aber vielleicht bin ich auch nur schon zu alt. 🙂

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