In der Steam-Bibliothek – Banished

Banished

So Aufbauspiele sind ja voll mein Ding… inzwischen. Früher fand ich das zerstören ja eher besser, heute erfreue ich mich, wenn die Stadt die ich baue irgendwas floriert. Nur zu lange dauern darf es normalerweise nicht, dann geht der Reiz verloren.

Apropos Reiz… als ich Banished das erste mal bei Steam sah, war ich sofort… heiß. Irgendwie hatte es was, was mich in den Bann geschlagen hat. Worum es geht? Wir übernehmen die Kontrolle über ein paar Familien, mit denen wir das Land kultivieren und wenn möglich eine blühende Gemeinde erschaffen wollen.

Dabei gilt es erst mal die Grundbedürfnisse zu befriedigen, wie Nahrung, ein Dach über dem Kopf und Feuerholz. Aber schon bald wird klar, das die wertvollste Ressource  bei Banished die Leute selber sind. Dann wenn man nicht aufpasst, steht man ruck zuck ohne irgendeinen Siedler da und das Spiel ist rum.

Ja, das war eine harte Lektion die ich lernen musste und vor allem ein Zeitaufwendige. Denn wer wie ich es lieber gemütlich angehen lässt, der spielt schon mal so 10 bis 12 Jahre ohne zu merken, dass da was faul im Garten Eden ist. Natürlich ist es dann bereits zu spät und es hilft nur der Neustart.

Was mich aber begeistert ist, dass man doch eine Menge Möglichkeiten hat. Zumal man zu Beginn mit Glück zwei Sorten Saatgut hat und kennt und auch die Tierzucht geht nur, wenn ich die passenden Tiere kaufe. Um die zu bezahlen muss ich aber erst mal andere Güter zum tauschen herstellen und, und, und.

Ihr seht schon bei Banished hat sich jemand etwas gedacht! Zur Zeit befinde ich mich im Jahr 28 nach der Besiedelung. Meine Bevölkerung steigt langsam an (ich glaub 60 habe ich im Moment) und meinen ersten Tornado habe ich auch überstanden. Auch wenn sich Banished nicht so schnell entwickelt, wie ich es gewohnt bin, kann es mich nach wie vor begeistern und nebenher kann ich immer mal spülen oder kochen…

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Über stefan36

Hat zu viel Zeug rumliegen
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