Angespielt: Spartacus

spartacus

Mal die Hand aufs Herz. Wer von euch hat die Spartacus Serie gesehen? Na? Kommt schon, wir sind ja hier unter uns…. Keiner? Also ich gebe zu, ich hab sie gesehen. Ist ja auch nichts dabei. Zugegeben, wer auf schöne Landschaften oder auf historisch genaue Darstellungen hofft, der wird enttäuscht, aber neben dem ganzen Mord und Totschlag gab es da ja durchaus andere,  schöne… ehm….. Dinge…. zu sehen… *hust*.

Nun kommen wir zu dem gleichnamigen Spiel zurück, denn bei Spartacus – Blut und Verrat schlüpfen wir nämlich in die Rolle eines Lanisters (nein nicht Lannister, die gibt’s wo anders) der seinen Ludus (Gladiatorenschule) zum berühmtesten machen will. Das wir uns nicht falsch verstehen. Das in die Rolle schlüpfen fällt nicht schwer, vor allem, wenn man die Serie kennt. Da werden aus dem Namen der Mitspieler schnell das Haus Batiatus oder Tullius. Immer mit einem gewissen Grinsen natürlich untermalt.

So spielen wir also vor uns hin, immer misstrauisch ob das Angebot, das eins der anderen Häuser macht, sich auch wirklich nicht gegen einen selber richtet. Und dieses Gefühl ist etwas, was Spartacus wunderbar rüber bringt. Hier bin ich niemals sicher, schon gar nicht jemand wie ich, der unter permanenten Würfelpech leidet.

Denn was wäre Spartacus ohne die Gladiatorenkämpfe… Jeder Gladiator hat ein Profil aus drei Werten, die seine Fähigkeiten zum einen angeben und zum anderen die Zahl an Würfeln bedeuten, die ihm zur Verfügung stehen. Und da wir wieder bei Würfeln sind, ist das der Hauptgrund warum meine lieben Mitspieler natürlich mit mir in der Arena kämpfen wollen. Lehne ich sowas ab, dann verliere ich einen Siegpunkt, aber was solls. Dann spiele ich halt wirklich nur um meinen Spaß zu haben.

Ja, Spaß hatte ich mit Spartacus. Mehr als bei vielen anderen Spielen. Das resultiert aber daraus, dass ich halt die Serie kenne und viele in der Runde halt auch. Denn das gibt diesem Spiel erst den richtigen Pfiff und macht es umso lustiger. Schließlich kann man sich eines Grinsens nicht erwehren wenn man die eine oder andere Sklavin „erschöpft“….

Advertisements

Über stefan36

Hat zu viel Zeug rumliegen
Dieser Beitrag wurde unter Brett-/Kartenspiele abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s